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04.11.2019 13:36 Alter: 31 days
Kategorie: Robert Laimer

Robert Laimer: „Beschäftigte in Pflegeberufen erbringen täglich Höchstleistungen – dafür sollen sie endlich mehr Wertschätzung erhalten!“


In den letzten Monaten hat Abgeordneter zum Nationalrat Robert Laimer (SPÖ) viele Gespräche mit Beschäftigten in Pflegeberufen geführt. Diese haben ihm geschildert, mit welchen Problemstellungen und Herausforderungen sie im Berufsalltag konfrontiert sind bzw. welche Maßnahmen notwendig sind, um Verbesserungen herbeizuführen.

Da fast ausschließlich die Gewerkschaft und die Arbeiterkammer die Interessen der rund 70.000 Pflegebeschäftigten in Österreich vertreten, hat sich Robert Laimer mit Edgar Martin (Stellvertretender Vorsitzender der Hauptgruppe II) von der Daseinsgewerkschaft younion getroffen. Beide sind sich einig, dass die Pflegekräfte täglich Höchstleistungen erbringen und eine gesamtgesellschaftlich überaus wertvolle Arbeit leisten – dafür sollen sie endlich auch mehr Wertschätzung erhalten.

Dies beginnt damit die Arbeitsbedingungen vom Pflegepersonal zu verbessern (Stichwort: mehr Personal auf den Stationen und im Nachtdienst), die Patienten-Dokumentation effizienter zu gestalten (Stichwort: Einsatz neuer Technologien) und den Pflegebeschäftigten mehr Schutz vor Gewalt von Patienten und deren Angehörigen zu bieten. Hier gilt es ein Problembewusstsein zu schaffen und die „Rückendeckung“ der Spitals- und Pflegeheim-Direktionen einzufordern.

Robert Laimer (SPÖ): „Einige Parteien sind vor den Wahlen immer ganz stark mit Versprechungen und vollmundigen Ankündigungen. Danach tut sich jedoch wenig. Als sozialdemokratischer Abgeordneter sind mir die Anliegen der 70.000 Pflegebeschäftigten in Österreich auch nach der Wahl wichtig. Deshalb führe ich die Gespräche mit Pflegebeschäftigten und Interessensvertretungen selbstverständlich weiter fort. Meine Mutter war selbst jahrzehntelang Krankenschwester, daher weiß ich, welche enormen Leistungen die Pflegebeschäftigten Tag für Tag erbringen. Hier fordere ich mehr Anerkennung – gerade auch von politischer Seite. Daher trete ich dafür ein, viel mehr auf die Beschäftigten/Betroffenen zu hören und deren Arbeitsbedingungen zu verbessern!“

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